Haus des Lernens

„Haus des Lernens“
Drei-Religionen-Schule
am Standort Johannisschule
Herzlich
Willkommen
Arbeits- gemeinschaften

Arbeitsgemeinschaften
Die Arbeitsgemeinschaften ergänzen das Unterrichtsangebot. Hier kommen Kreativität, sportlicher Einsatz und besondere Aktivitäten zum Einsatz, um den unterschiedlichen Begabungen, Interessen und Neigungen der Schülerinnen und Schüler Rechnung zu tragen

Außer- schulische Lernorte

Außerschulische Lernorte
Begleitend zum Unterricht werden außerschulische Lernorte aufgesucht, um mit den Kindern vor Ort Themen zu vertiefen, die vielfältigen Fragen der Kinder aufzugreifen und handlungsorientiert aus unterschiedlichen Sichtweisen Antworten zu finden. Dazu gehören selbstverständlich auch die Orte des Glaubens, wie der Besuch in einer Synagoge, in der katholischen und evangelischen Kirche und in einer Moschee.


Beirat

Beirat
Der Beirat, bestehend aus Vertreterinnen und Vertreter aus den Gremien der Schule, der Schulaufsicht, des Schulträgers und fachkundige Vertreterinnen und Vertreter der anderen Religionen, berät die Mitwirkungsgremien der Schule und den Schulträger in Fragen des religiösen Profils der Schule. Zugleich wird die Schule durch einen wissenschaftlichen Beirat mit Vertretern der unterschiedlichen beteiligten Religionen begleitet.

Fachbezogene Übungen

Fachbezogene Übungen
Während der „Ganztagstage“ gibt es keine zusätzlichen schriftlichen Hausaufgaben, da diese in die fachbezogenen Übungen integriert sind.

Fächer-
verbindender Unterricht

Fächerverbindlicher Unterricht
Im fächerverbindenden Unterricht werden die Lerninhalte der unterschiedlichen Unterrichtsfächer miteinander vernetzt, damit sie zu einer ganzheitlichen Größe vernetzt werden und die Komplexität deutlich wird.

Feedback-
kultur

Feedbackkultur
Um die Qualität der Arbeit an unserer Schule immer wieder zu optimieren, ist ein ausführlicher Informationsaustausch und Befragungen zwischen allen an der Schule Beteiligten von grundlegender Bedeutung. Wir freuen uns über Ihre Rückmeldungen, Hinweise und Anregungen.

Fördern
und
fordern

Fördern und fordern
Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, seinen jeweils eigenen Begabungen und Lernvoraussetzungen entsprechend individuell gefördert und herausgefordert zu werden. Diesem Recht tragen wir als Schule Rechnung, indem wir anhand der individuellen Lerndokumentation des Kindes entsprechende Förder- und Forderangebote im kognitiven und sprachlichen, aber auch im sozial-emotionalen und motorischen Bereich entwickeln. Zum einen werden die geplanten Maßnahmen im Rahmen von binnendifferenzierenden Maßnahmen in Form entsprechend unterschiedlicher Aufgabenstellungen und Niveaustufen umgesetzt, zum anderen ist aber auch durch regelmäßige Doppelbesetzung in den Klassen eine besondere Betreuung einzelner Schülergruppen oder auch gezielte Einzelförderung möglich. Kinder mit diagnostiziertem besonderem Unterstützungsbedarf können an unserer Schule inklusiv sonderpädagogisch gefördert werden.

Ganztags-
Schule,
teilgebunden

Ganztagsschule mit zwei verpflichtenden Ganztagen und drei Halbtagen mit der Möglichkeit des Mittagessens, Hausaufgabenbetreuung und kreative Aktivitäten
Die Grundschule ist nicht nur Lern-, sondern auch Lebensraum für die Kinder. Ihre besonderen Bedürfnisse nach sozialen Kontakten, nach Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten müssen im Rhythmus des Schultages berücksichtigt werden. „Ganztagsschule“ heißt nicht „ganztags Schule“, sondern bedeutet, dass die Zeiten für Unterricht und Erziehung, Spielen und Lernen, individuelle Arbeitsphasen, Belastung und Entspannung, in einem ganzheitlichen Konzept von den Lehrkräften und den pädagogischen Fachkräften in der Schule besonders gestaltet werden.

Gemeinsame
Mahlzeiten

Gemeinsame Mahlzeiten
Sowohl das gemeinsame Frühstück als auch das gemeinsame Mittagessen – an den beiden „Ganztagen“ verpflichtend – dient nicht nur der Nahrungsaufnahme, sondern es geht sowohl um eine Kultur des gemeinsamen Essens und Trinkens in angenehmer Atmosphäre als auch das Kennenlernen der Speisevorschriften der anderen Religionen.

Gesundheits-
förderung

Gesundheitsförderung
An der Drei-Religionen-Grundschule wird die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler auf verschiedene Art und Weise gefördert: im (Sach-)Unterricht, auf Elternabenden die Bedeutung einer ausgewogenen Ernährung thematisiert, gemeinsames Frühstück und Mittagessen, genügend Trinkmöglichkeiten, Bewegungspause, im Unterrichtsablauf Bewegungs- wie auch Stille- bzw. Entspannungselemente. Im Rahmen der Zahnprophylaxe nutzen wir die „Teams Zahngesundheit“ des Landkreises Osnabrück. Einmal jährlich erfolgt eine zahnärztliche Untersuchung.

Sprach-
förderung

Sprachförderung
An unserer Schule sind Kinder,die die deutsche Sprache noch lernen müssen. Um sie gut hier ankommen zu lassen, bieten wir ihnen Sprachförderkurse an.

Individuelle Leistungs-
beurteilung

Individuelle Leistungsbeurteilung und Lerndokumentation
In Niedersachsen wird für alle Schülerinnen und Schüler eine Dokumentation der Lernentwicklung angelegt und fortgeschrieben. Damit wird die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler in „Kernfächern“ und in übergreifenden Bereichen verfolgt und aufgezeichnet. Bei der individuellen Lernentwicklung geht es darum, dass trotz unterschiedlicher Voraussetzungen der Kompetenzaufbau und die Lernerfolge des einzelnen Kindes individuell gefördert werden. Durch die Dokumentation der Lernfortschritte kann die Lernentwicklung sehr viel besser nachvollzogen und weiter ausgebaut werden. Dabei geht es ausdrücklich nicht um einen Vergleich mit den Mitschülerinnen und Mitschülern.


Inklusion

Inklusion
Inklusion von Kindern mit und ohne besonderen Förderbedarf ergibt sich selbstverständlich als Konsequenz aus dem den drei abrahamischen Religionen gemeinsamen Glaubensgrundsätzen. Alle Kinder werden in ihrer Verschiedenheit als Bereicherung angesehen und haben deshalb grundsätzlich die Möglichkeit diese Schule zu besuchen. Kinder mit und ohne Handicaps sollen hier bei uns ungehindert miteinander leben und lernen. Inklusion verzichtet auf jede Form der Ausgrenzung trotz bestehender Differenz, sowohl im religiösen Bereich wie auch im Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen. Verschiedenheit ist bereichernd für alle. Beim selbstständigen Lernen kann das Kind entscheiden, welche Wege des Lernens es gehen und in welchem Arbeitstempo es dies tun will.

Interreligiöser
Schulkalender

Interreligiöser Schulkalender
Unter „Downloads und Links“ können Sie die interreligiösen Schulkalender für die jeweilige Schulhalbjahre herunterladen und damit die unterschiedlichen Festzeiten einsehen

Klassen-
und
Schulfeste

Klassen- und Schulfeste
Lebendige Schule lebt von immer wieder neuen Veranstaltungen und Aktionen, aber auch von festen Bestandteilen, die in jedem Jahr wiederkehren. So finden in einem Schuljahr unterschiedliche Aktivitäten statt, die vom Schulalltag abweichen, nicht nur im religiösen Bereich


Klassenfahrten

Klassenfahrten
Klassenfahrten sind ein unverzichtbares Element des Schullebens. Während der Grundschulzeit wird in der Regel eine mehrtägige Klassenfahrt durchgeführt. Eine Klassenfahrt ist für alle Schülerinnen und Schüler verbindlich, da diese den Zusammenhalt der Klassengemeinschaft unterstützt und das soziale Lernen erheblich fördert.

Offene
Gesprächs-
kultur

Offene Gesprächskultur
Voneinander – Miteinander. Um einen harmonischen Schulalltag zu gewährleisten, ist es uns ein großes Anliegen, dass Anregungen, Probleme und Wünsche offen an uns, aber auch an die Mütter und Väter unserer Schule herangetragen werden. Wir nehmen uns gerne die Zeit, Ihnen zuzuhören und mit Ihnen zu kommunizieren.


Medien

Medien
Die Fähigkeit zum sachgerechten, verantwortungsbewussten und selbstbestimmten Umgang mit neuen Medien gilt heute zweifelsfrei als eine Grundkompetenz, die in der Schule angebahnt werden soll. Deshalb sind die Klassenräume entsprechend mit PCs ausgestattet und wir haben zusätzlich einen PC-Raum. Filterprogramme verhindern ein Surfen auf unerwünschten Internetseiten. Neue Medien werden eingesetzt zur Lese- und Rechenförderung ab der 1. Klasse mit Hilfe spezieller Lernprogramme. Die Kinder nutzen die neuen Medien aber auch für unterrichtliche Recherchen (frei geschaltete Seiten im Internet), für kleinere Präsentationen, für Referate oder Buchvorstellungen usw.

Klassenteams
und Team-
besprechungen

Klassenteams
Jede Klasse wird von einem Team unterrichtet: der Klassenlehrerin / dem und der Co-Lehrerin / dem Co-Lehrer, die / der mindestens ein Langzeitfach unterrichtet und der Religionslehrerin / dem Religionslehrer, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Ganztagsbereich. Dazu gehört mindestens eine Doppelstunde wöchentlich, die eingeplant ist für eine Teambesprechung, an der die Lehrkräfte und die weiteren pädagogischen Mitarbeiterinnen / Mitarbeiter teilnehmen. Diese dient den gegenseitigen Abstimmungen zur Zusammenarbeit in gemeinsamer Verantwortung für die Kinder, für die Erziehungsziele und der inhaltlichen Ausgestaltung der Bildungsziele, dem gemeinsamen Planen und Gestalten von Angeboten, organisatorischen Absprachen, Reflexion und gegenseitigem Feedback.

Lernentwicklungs-
gespräche

Lernentwicklungsgespräche
Durch regelmäßige Lernentwicklungsgespräche entsteht eine offene Gesprächskultur mit den Eltern zum Leistungsstand des eigenen Kindes und es können Vereinbarungen zur Lernförderung zwischen Mütter und Vätern mit den Lehrkräften erfolgen.

Lernen
in Projekten

Lernen in Projekten
Das Lernen in Projekten – natürlich auch zu vielen nicht-religiösen Themen! – findet sowohl innerhalb des Klassenverbandes oder klassenübergreifend oder auch jahrgangsübergreifend statt. In Projekttagen oder Projektwochen werden Themen in (fast) allen Schulfächern behandelt, so dass die Kinder das jeweilige Thema aus verschiedenen Perspektiven verstehen und bearbeiten lernen.


Offener Anfang

Offener Anfang
Ab 7:30 Uhr können die Schülerinnen und Schüler in das Schulgebäude und der Schultag beginnt zwischen 7.40 Uhr und 7.55 Uhr mit dem „offenen Anfang“, in dem die Schülerinnen und Schüler flexibel in ihrem Klassenraum ankommen können, sich zum Lesen zurückziehen oder auch leise miteinander spielen oder sich unterhalten können, vielleicht auch schon eine Knobelaufgabe versuchen können, vor allem aber ihre Lehrerin / ihren Lehrer als Ansprechpartnerin / Ansprechpartner im Klassenraum haben.


Methodenlernen

Methodenlernen
In der Auseinandersetzung mit den Lerninhalten lernen die Kinder fachspezifische und allgemeine Methoden kennen, anwenden und reflektieren. Die Schülerinnen und Schüler benötigen Schlüsselqualifikationen, die sie zu lebenslangem Lernen befähigen. Schule muss heute zusätzlich zu den Lerninhalten methodische Kompetenzen vermitteln, da sich Lerninhalte in unserer hochtechnisierten Welt ständig verändern und in immer kürzeren Abständen verdichten. Das Methodenkonzept unserer Schule finden Sie im Downloadbereich.


Präventionsarbeit

Präventionsarbeit
Die Prävention von sexualisierter Gewalt ist eine aktuelle und wichtige Anforderung an die Arbeit an allen Schulen in Trägerschaft der Schulstiftung im Bistum Osnabrück. Die Motivation, die uns als Schulen dazu bewegt, kommt unmittelbar aus unserem ureigenen Selbstverständnis, das auch schon im Leitbild der Schulstiftung im Bistum Osnabrück zum Ausdruck gebracht und bereits oben erwähnt wurde. Durch die Mitverantwortung gegenüber den Schülerinnen und Schülern, die wir gemeinsam mit den Eltern übernommen haben, wollen wir alles tun, was möglich ist, um den unterschiedlichen Formen der Gewalt vorzubeugen.

Raum
der
Religionen

Raum der Religionen
Dies ist ein Ort der Stille und ein Ort des Rückzugs, der sich noch in der Planungsphase befindet. Ein speziell nach allen religiösen Bedürfnissen ausgestatteter Raum bietet Ihnen und uns, vom Schulalltag in aller Ruhe ein bisschen Abstand zu nehmen und Zeit für sich zu finden.

Regeln für das
Zusammenleben

Regeln für das Zusammenleben
Damit sich alle an der Schule wohl fühlen und das Zusammenlernen und –leben gelingen kann, gibt es Regeln, die für alle Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Eltern gelten. Dazu gehört in erster Linie die Schulordnung, die Sie auch unter „Download und Links“ finden.

Religions-
unterricht

Religionsunterricht
Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Religionsunterricht ihrer Religion teil, der von ausgebildeten Religionslehrkräften der jeweiligen Religion erteilt wird. Selbstverständlich wird der Religionsunterricht – wie auch alle anderen Unterrichtsfächer – auf der Grundlage der im Land Niedersachsen geltenden Lehrpläne erteilt. Auf dieser Basis erstellt die Schule Lehrpläne für den jeweiligen Religionsunterricht mit fächerübergreifenden gemeinsamen Lernvorhaben. Die im eigenen Religionsunterricht erarbeiteten Ergebnisse stellen sich dabei die Lerngruppen gegenseitig vor und diskutieren sie. Im Spiegel des Fremden soll der eigene Glauben neu wahrgenommen werden.

Lese-
paten

Lesepaten
Dank zahlreicher ehrenamtlicher Lesepaten bieten wir Kindern, die im Leselernprozess weiterreichende Unterstützung brauchen, in Kleinstgruppen zusätzlichen Raum und Zeit, ihre Lesesicherheit zu fördern. Wir danken allen Paten für Ihre Zeit und Unterstützung.

Selbstständiges
Lernen

Selbstständiges Lernen
Jedes Kind ist anders und lernt anders Kinder unterscheiden sich (nicht nur) in der ersten Klasse. Deshalb haben bei uns an der Schule unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit durch die unterschiedlichen Formen des selbstständigen Lernens in einer sorgfältig vorbereiteten Lernumgebung und geeignetem Selbstbildungsmaterial auf unterschiedlichem Anforderungsniveau sich Kenntnisse und Fähigkeiten selbst anzueignen. Selbstverständlich werden die Angebote besprochen und erläutert. Die Lehrkraft begleitet und berät die Schüler. Die Schüler haben in dieser Phase des Lernens die Möglichkeit, in dem Lerntempo, das ihren Fähigkeiten entspricht, eigenverantwortlich zu arbeiten. Ein Wechsel von Sozialformen (Einzelarbeit, Partnerarbeit, Gruppenarbeit) unterstützt das soziale Lernen in der Schule insgesamt. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich Arbeitsziele, lernen sich selbst und anderen zu helfen oder sich helfen zu lassen. Das so erarbeitete Wissen wird gut behalten. Es werden Themenpläne, Wochenpläne oder Projekte angeboten, die teilweise fächerübergreifend sind in den Fächern Deutsch, Sachunterricht, Religion, Mathematik, Kunst, Musik. Lernen mit allen Sinnen und die Freude am Lernen zu wecken bzw. zu erhalten, ist ein wichtiges Ziel in der Schule.


Soziales Lernen

Soziales Lernen
Den Blick für den anderen zu haben, ohne sich selbst dabei aufzugeben, aufeinander zu hören, fairer Umgang miteinander, bereit sein zu teilen und voneinander zu lernen, Aufgaben für die Gemeinschaft zu übernehmen, selbstbewusst und hilfsbereit zu sein, das sind neben der Wissensvermittlung wichtige Ziele der Drei-Religionen-Grundschule.


Streitschlichter

Streitschlichter
Konflikte und Streitigkeiten kommen im Schulalltag vor, da unterschiedliche Interessen und Bedürfnisse aufeinander stoßen. Der Konflikt selbst ist nicht das Problem, sondern der Umgang damit, die Konfliktbewältigung. Mit Hilfe der Streitschlichter werden den Schülerinnen und Schülern Wege aufgezeigt, wie ein konstruktiver Umgang mit Konflikten möglich ist. Sie lernen in einer besonderen Ausbildung, wie sie sich und anderen Kindern helfen können, Konflikte selbst und gewaltfrei zu lösen.

Umwelt-
bildung

Umweltbildung
„Schülerinnen und Schüler lernen an unseren Schulen, Verantwortung für sich selbst, für andere und für ihre Umwelt zu übernehmen.“( aus dem Leitbild der Schulstiftung im Bistum Osnabrück). Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer werden zu einem verantwortungsvollen und sparsamen Umgang mit den natürlichen Ressourcen dieser Erde angehalten, um so auch nachfolgenden Generationen eine Chance zu geben. Die Vermittlung der Verantwortung für die Schöpfung zeigt sich bei uns in der Grundschule u.a. in - Mülltrennung - Energiebewusstsein - Papier sparen - Pappe statt Plastik

Unterrichts-
fächer

Unterrichtsfächer
Der Religionsunterricht wird auf Grund seiner besonderen Bedeutung extra aufgeführt. Außer dem Schreiben, Rechnen, Lesen haben in unserer Schule auch der musisch-kreative Bereich und der Sportunterricht natürlich ihren Stellenwert. In den Unterrichtsfächern Kunst und Werken entdecken die Schülerinnen und Schüler ihre kreativen Fähigkeiten, entwickeln ihre Wahrnehmungs- und Gestaltungsfähigkeit und sammeln ästhetische Erfahrungen. Bei der Gestaltung mit textilen Materialien sammeln die Kinder praktische Erfahrungen mit Dingen, mit denen sie täglich umgehen, z.B. Kleidung. Sie erlernen und üben die entsprechenden Arbeitstechniken. Das Zusammenspiel von Farben, Formen und Materialien machen diese Fächer aus. Der handlungsorientierte Unterricht soll die Freude am praktischen Tun vermitteln und die Kinder zum kreativen Arbeiten anregen. Der Musikunterricht soll die Freude an der Musik wecken und nachhaltig fördern. Die Entfaltung der musikalischen Wahrnehmungs-, Erlebnis,- und Ausdrucksfähigkeit steht dabei im Vordergrund. Das Fach Musik bietet vielfältige Möglichkeiten, Kinder ganzheitlich anzusprechen. Musik hören, Musik machen, Musik in Bewegung umsetzen, Musik in Bilder umsetzen usw.

Doppel-
besetzungen

Doppelbesetzungen
Auch unsere Doppelbesetzungen möchten wir an dieser Stelle hervorheben. Dank zusätzlicher pädagogischer Mitarbeiter während der regulären Unterrichtszeit fördern bzw. fordern wir sowohl leistungsschwache als auch leistungsstarke Kinder in Kleingruppen.

Zusammen-
arbeit mit
den Eltern

Zusammenarbeit mit den Eltern
Gemeinsame Ziele und gute Zusammenarbeit zwischen Elternhaus und Schule sind eine Grundvoraussetzung für gelingendes Lernen. Eltern, Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulen bilden eine Erziehungsgemeinschaft.“ (siehe auch Leitbild der Schulstiftung im Bistum Osnabrück). Hierbei steht das Wohl des Kindes im Mittelpunkt. Im Interesse einer einheitlichen Förderung des Kindes ist somit eine Zusammenarbeit und gegenseitige vertrauensvolle Verständigung zwischen den Eltern und den Lehrkräften unabdingbar. Die Eltern wirken in verschiedenen Gremien an schulischen Angelegenheiten mit, unter anderem als Klassenelternsprecher, im Schulelternrat, in den Klassen- Fach- und den Schulkonferenzen, darüber hinaus sind sie am religiösen Beirat der Schule beteiligt . Die aktive Teilnahme der Eltern, die sich mit einbinden lassen an Aktionen wie Projekttagen, Schulfesten, Ausflügen, Leseklub usw. führt zu einem guten Gelingen.

Wochenanfang ⁄
Wochenabschluss

Wochenanfang/Wochenabschluss
Der Morgenkreis am Wochenanfang eröffnet am Montagmorgen die Schulwoche und kennzeichnet den Wochenanfang. Elemente des Morgenkreises sind Anschauung und Besinnung, Hören und Sehen lernen, Vernehmen können und still werden. Der Morgenkreis weiß die tiefe Emotionalität der Schüler, den Raum für personale Begegnung und die Zeit für das Wachsen von Beziehungen in besonderer Weise zu schätzen. Die Inhalte des Mor-genkreises umfassen religiöse Erzählungen, religiöses Tun, ethische Fragen, Übungen zur Stille und Möglichkeiten der Selbstdarstellung der Kinder. Selbstverständlich werden die Feste und Feiertage der Religionen, die der jewei-ligen Woche ihre Gestalt geben, hervorgehoben. Das hebt sich ab vom Morgenkreis, in dem „nur“ vom Wochenende erzählt wird. Der Wochenabschluss schließt die Woche mit einer Reflexion ab. Die Schüler geben eine Rückmeldung über ihre geleistete Wochenarbeit, über das eigene Sozialverhalten (Selbsteinschätzung), das Zusammenleben in der Tischgruppe oder im Klassenverband und bekommen Rückmeldungen dazu. Die Kinder werden mit einem Lied, einer Geschichte, einem Gedicht oder mit einem Gedanken / einem Zitat aus einem Quellentext, der zum Nachdenken anregen soll, in das Wochenende entlassen.

Zusammenarbeit mit
anderen Einrichtungen

Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen
Übergänge brauchen eine besondere Aufmerksamkeit. Die Drei-Religionen-Grundschule geht mit den Kindertagesstätten eine langfristige Zusammenarbeit ein, um die individuellen Unterschiede der eingeschulten Kinder berücksichtigen und an die Bildungserfahrungen anknüpfen zu können. Entsprechend wird der Übergang zu den weiterführenden Schulen in der vierten Klasse für unsere Schülerinnen und Schüler sowie für die Eltern vorbereitet. Das wird deutlich in - wechselseitigen Hospitationen, - in gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten, - in gegenseitigen Besuchen von Kindertagesstätten- und Schulgruppen, - in gegenseitigen Informationen über Aufgaben, Ziele, Arbeitsweisen und Organisationsformen des Elementar- und Primarbereiches - Einbeziehung der Eltern mit ihren Beobachtungen und Fragen Die enge Zusammenarbeit mit den Religionsgemeinschaften und den entsprechenden Gemeinden vor Ort gehört zu dem besonderen Profil dieser Schule. Diese Regelungen erleichtern den Kindern die Übergänge und helfen evtl. Ängste abzubauen.